Auflösung der Sekundarschule Roxel: „Weichenstellung zur Gründung einer dritten städtischen Gesamtstellung nutzen“

Auflösung der Sekundarschule Roxel: „Weichenstellung zur Gründung einer dritten städtischen Gesamtstellung nutzen“
Foto: colourbox/SPD-Parteivorstand

„Die Auflösung der Sekundarschule Roxel ist ein mutiger und konsequenter Schritt. Jetzt dürfen wir keine Zeit verlieren und müssen schnellstmöglich die Gründung einer dritten städtischen Gesamtschule am Schulstandort Roxel in die Wege leiten. Die Weichen dafür sind nun gestellt“, kommentiert Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion die Empfehlung der Stadt zur Auflösung der Friedensreich-Hundertwasser-Sekundarschule in Roxel.

„Unser Vorschlag zu Einrichtung einer dritten städtischen Gesamtschule in Roxel liegt seit längerem auf dem Tisch. Jetzt muss er endlich umgesetzt werden!“ 

Doris Feldmann
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SPD möchte kommunales Medienzentrum

„Es ist beeindruckend, welche Chancen die digitale Bildung beinhaltet. Die Potentiale der Digitalisierung müssen aber nicht nur gelobt, sondern endlich auch umfassend genutzt werden! Wir fordern daher die Einrichtung eines kommunalen Medienzentrums für die Stadt Münster“ stellt Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion die jüngste Antragsinitiative ihrer Fraktion vor.

„Ein Dienstleistungszentrum für Lehrer*innen, Schulleitungen, Eltern und weiteren Interessierten soll Beratung, Konzeptentwicklung und Unterstützung in medienpädagogischen und medienpraktischen Fragen geben.“

Schulpolitiker Michael Kleyboldt
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SPD kritisiert mögliches Aus für PRIMUS-Schule

„Angesichts der guten Erfahrungen, die wir bisher in Münster mit der Primusschule gemacht haben, ist es für mich absolut nicht nachvollziehbar, warum das Angebot des durchgängigen Lernens von der Klasse 1 bis 10 jetzt wohlmöglich auslaufen soll“, kommentiert Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, entsprechende Meldungen aus dem zuständigen NRW-Schulministerium. An zwei Schulformen übersteige in Münster die Nachfrage an Schulplätzen das Angebot: An den beiden städtischen Gesamtschulen mussten fast 300 Kinder abgelehnt werden und an der zweizügigen Primusschule gingen bei den letzten beiden Anmeldeverfahren 13 bzw. 17 Schülerinnen und Schüler leer aus. „Das zeigt: Längeres gemeinsames Lernen ist gefragt in Münster“, so Feldmann. 

„Statt das Licht auszumachen, müssen innovative Schulkonzepte verstetigt werden.“

Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin
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Umfrage zum Schulalltag: SPD will Kinder an Schulen beteiligen

Umfrage zum Schulalltag: SPD will Kinder an Schulen beteiligen
SPD-Schulpolitikerin Doris Feldmann

„Es ist schön zu sehen, dass die meisten Kinder gerne zur Schule gehen. Zur Unzufriedenheit beitragen können allerdings nicht nur ein zu früher Schulbeginn, sondern ebenso Gebäude- und Ausstattungsmängel sowie fehlende Mitwirkungsangebote. Auch bei uns in Münster muss sich daher Schule in diesen Bereichen verändern, um ein Ort zu sein, an dem man motiviert lernt und lebt“, kommentiert Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, eine nun veröffentlichte bundesweite Befragung von Erst- bis Sechstklässler*innen zu ihrem Schulalltag.

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Inklusion: dranbleiben statt rückabwickeln

Inklusion: dranbleiben statt rückabwickeln
Bildquelle: pixabay

„Extrem kontraproduktiv“ findet Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, dass der Philologen-Verband „die Rückabwicklung der Inklusion“ als „Erfolg“ feiert. „Die von der Landesregierung verordnete Rolle rückwärts hilft niemandem. Wir müssen stattdessen die Weichen für das gemeinsame Lernen richtig stellen und Pädagoginnen und Pädagogen bestmöglich unterstützen, damit Schülerinnen und Schüler an allen Schulformen eine uneingeschränkte Teilhabe ermöglicht wird“, so Feldmann.

„Auch wenn die schulische Inklusion ohne jeden Zweifel eine große Herausforderung darstellt, ist sie – auch angesichts der bisherigen Erfolge -jede Anstrengung wert.“

Ratsfrau Doris Feldmann
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Auflösungsantrag der Sekundarschule erfordert schnelles Handeln

Mit ihrem Auflösungsantrag haben Leitung und Schulpflegschaft der Sekundarschule Fakten geschaffen. Dieser Antrag ist eine direkte Aufforderung an Verwaltung und Politik, zügig zu handeln“, bewertet Philipp Hagemann, SPD-Ratsherr für Roxel. SPD-Schulpolitikerin Doris Feldmann ergänzt: „Der Vorschlag unserer Fraktion, am Standort Roxel zukünftig eine dritte Gesamtschule einzurichten, liegt seit längerem auf dem Tisch. Die Vertreterinnen und Vertreter von Sekundarschule, Elternschaft sowie der Bezirksvertretung West teilen unsere Auffassung. Es gilt daher, den Antrag jetzt umgehend umzusetzen, um eine echte Perspektive für den Schulstandort Roxel zu schaffen.“

„Diese Chancen sollten wir (…) nutzen“

Philipp Hagemann, Ratsherr für Roxel
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SPD freut sich über breite Unterstützung für dritte städtische Gesamtschule

SPD freut sich über breite Unterstützung für dritte städtische Gesamtschule
Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Münster

„Wir freuen uns über diese breite, parteiübergreifende Unterstützung der Mitglieder der Bezirksvertretung West für den Vorschlag unserer Fraktion, am derzeitigen Standort der Sekundarschule in Roxel zukünftig eine dritte städtische Gesamtschule für Münster zu schaffen. Dafür setzen wir uns bereits seit 2016 ein. Diese Unterstützung ist ein tolles und wichtiges Signal für den Stadtteil und viele Münsteraner Familien“, bewertet Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, das Ergebnis der Diskussion in der Sitzung der Bezirksvertretung West. 

„Weitere Gesamtschulplätze werden dringend gebraucht!“

Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Münster
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Schüler*innen ohne Abschluss: „Alarmsignal, dass Folgen haben muss“

Schüler*innen ohne Abschluss: „Alarmsignal, dass Folgen haben muss“
SPD-Schulpolitikerin Doris Feldmann

„111 junge Menschen haben im vergangenen Jahr die Schule in Münster ohne Abschluss verlassen. Das sind 111 zu viel! Schließlich geht es hier um gesellschaftliche Teilhabe und Perspektiven für ein späteres Berufsleben. Perspektiven, die wir allen jungen Münsteranerinnen und Münsteranern ermöglichen müssen“, kommentiert Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, die Statistik von Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) über die Schulabgänger*innen-Quote in 2018. „Wir müssen daher mehr tun. Dazu gehört der zügige Ausbau von Schulsozialarbeit genauso wie die gezielte Unterstützung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund“, so Feldmann. Schließlich sei bei dieser Gruppe der Anteil von Schüler*innen ohne Schulabschluss besonders hoch.

„Diese Jugendlichen brauchen unsere ganze Unterstützung noch während sie sich im Schulleben befinden.“

Doris Feldmann, schulpolitischer Sprecherin
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Fridays for Future: „Dankbar für den Einsatz der Schülerschaft“

Fridays for Future: „Dankbar für den Einsatz der Schülerschaft“
Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Münster

Angesichts der ‚Fridays vor Future‘-Bewegung erklärt Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, ihre Unterstützung für die Aktion: „Die anhaltend große Beteiligung Münsters Schülerinnen und Schüler aller Schulformen an Protesten für mehr Klimaschutz sollte zum Nachdenken – und nicht zu Sanktionen – führen.“ In einer Zeit, in der nach mehr politischem Einsatz von Schülerinnen und Schüler gerufen wird, hält die Schulpolitikerin es für den falschen Weg, bei dem Engagement im Namen des Klimaschutzes nach Strafen zu verlangen. „Natürlich kann niemand erwarten, dass Schulen das Fernbleiben vom Unterricht erlauben – man muss sie aber auch nicht dazu anzuhalten, mit Disziplinarmaßnahmen zu reagieren.“ 

„Ich begrüße es, dass sich junge Menschen lautstark für ihre Zukunft einsetzen, die negativen Auswirkungen auf das Klima lassen sich nicht heilen.“

Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin
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SPD fordert ehrlichen Umgang mit dem Schlaun-Gymnasium

SPD fordert ehrlichen Umgang mit dem Schlaun-Gymnasium
SPD-Schulpolitikerin Doris Feldmann

„Die CDU lobt sich dafür, dass sie eine Sanierung für das Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium auf den Weg gebracht hat. Wie aber eine derart aufwändige Baumaßnahme im Bestand erfolgen kann, darauf hat sie bislang keine Antwort: Es ist unehrlich, das Ziel zu feiern, wenn man den Weg nicht kennt“, kritisiert Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, und fordert einen aufrichtigen Umgang mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. 

„Es ist unehrlich, das Ziel zu feiern, wenn man den Weg nicht kennt.“

SPD-Schulpolitikerin Doris Feldmann
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