Jung zu Hafencenter: „CDU und Grüne verantwortlich für ihren Kompromiss“

Jung zu Hafencenter: „CDU und Grüne verantwortlich für ihren Kompromiss“
Symbolbild - Quelle: pixabay

„Wer einen Kompromiss aushandelt, steht auch in der politischen Verantwortung dafür“, stellt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Jung mit Blick auf das Hafencenter klar. Die SPD-Fraktion habe bei den Verhandlungen über einen neuen Bebauungsplan mit dem Investor Stroetmann nicht mit am Tisch gesessen und trage daher für die Ergebnisse auch keine Mitverantwortung. „Wir sehen die Verkehrsproblematik, die das OVG moniert hat, durch die öffentlich bekanntgewordenen Eckpunkte des schwarz-grünen Kompromisses nicht als gelöst an“, so Dr. Michael Jung. 

„Als SPD werden wir allein die Situation für die Anwohnerinnen und Anwohner zum Maßstab ihrer Entscheidung machen, nicht das politische Hütchenspiel von CDU und Grünen.“

Michael Jung, Fraktionsvorsitzender
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Der neue WDR-Standort: „Gute Nachricht für den Medienstandort Innenstadt und Chance für Wohnen am alten Standort“

Der neue WDR-Standort: „Gute Nachricht für den Medienstandort Innenstadt und Chance für Wohnen am alten Standort“
Foto: Maik Meid, flickr.com, CC BY-SA 2.0

„Das ist nicht nur eine gute Nachricht für den WDR, sondern auch eine Chance für die Schaffung neuen Wohnraums an der Mondstraße“, begrüßt Dr. Michael Jung, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, die Einigung zwischen Verwaltung und Westdeutschem Rundfunk auf einen neuen Standort für das Landesstudio des Senders. „Der Umzug des WDR auf den Servatiiplatz ist richtig und ein echter Gewinn für den Medienstandort Innenstadt. Das schafft nicht nur kurze Wege zwischen Rathaus und Sender sondern ermöglicht zugleich mehr ‚sichtbare‘ Präsenz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei den Münsteranerinnen und Münsteranern“, so Jung. 

„Der Bedarf nach gefördertem Wohnraum in unserer Stadt ist groß.“

Dr. Michael Jung, Fraktionsvorsitzender
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Entscheidung für Forschungsfertigung Batteriezelle in Münster: „Einmalige Chance nutzen & Rahmenbedingungen für Arbeitsplätze der Zukunft schaffen“

Entscheidung für Forschungsfertigung Batteriezelle in Münster: „Einmalige Chance nutzen & Rahmenbedingungen für Arbeitsplätze der Zukunft schaffen“
Foto: pixabay

„Das sind nicht nur tolle Nachrichten für den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Münster, sondern bietet auch eine einmalige Chance für unsere Stadt, Arbeitsplätze der Zukunft zu schaffen.“, bewertet Mathias Kersting, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsförderung Münster, die Nachricht, dass die mit 500 Millionen Euro geförderte „Forschungsfertigung Batteriezelle“ (FFB) in Münster aufgebaut werden soll.

„Das kann zu einem echten Job-Motor für Münster und die Region werden.“

SPD-Ratsherr Mathias Kersting
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