„Eine echte Förderung des Radverkehrs erfordert eine umfassende Planung und Umsetzung. Das lässt sich am Beispiel des fahrradtauglichen Ausbaus der Betriebswege am Dortmund-Ems-Kanal gut darstellen. Neben eines Ausbaus der Strecke in Richtung Senden, bedarf es eben auch einer zügigen Ertüchtigung der Strecke von Hiltrup in Richtung Innenstadt“, macht Ludger Steinmann, planungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion deutlich, und widerspricht der Aussage seines Kollegen Walter von Göwels von der CDU-Fraktion: „Wir sind nicht gegen den fahrradtauglichen Ausbau am Kanal, sondern haben diesem bereits in der Ratssitzung im Juli zugestimmt. Angesichts der bekannt langen Vorlaufzeiten beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt blicken wir aber realistisch auf die Umsetzung des Vorhabens.“ Stückwerk beim Radwegeausbau gelte es auch an der Roxeler Straße zu verhindern. SPD-Ratsherr Michael Kleyboldt, Mitglied des Planungsausschusses: „Auch hier setzen wir uns für eine weitergehende Lösung zur besseren Anbindung der Oxford-Kaserne ein, um in eine vorgezogene Veloroutenplanung einzusteigen. Nur so können wir den Radverkehr wirklich fördern.“

„Nicht nur Stückwerk beim Radwegeausbau, sondern zügig umfassende Lösungen umsetzen“
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