„Die Primusschule überzeugt nicht nur mit einem hervorragendem Integrationskonzept, sie leistet auch einen wertvollen Beitrag für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf und stellt einen Mehrwert für alle dar. Umso wichtiger, dass sich dieser Erfolg nun auch in den Prognosen für den ersten Jahrgang, der die Schule im Sommer verlassen wird, wiederspiegelt“, freuen sich Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, und Michael Kleyboldt, SPD-Ratsherr und Mitglied des Schulausschusses, über die positive Bilanz angesichts der Schulabschlüsse, die für den ersten Jahrgang der Schule prognostiziert wurden.

„Die Modellphase verläuft – nicht nur angesichts der jüngsten Bilanz für den ersten Abschlussjahrgang – äußerst positiv.“

Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin

Beide setzen sich erneut dafür ein, dass das nachweislich erfolgreiche Modell zur Regel wird. „Allein bei den letzten beiden Anmeldeverfahren konnte die Primusschule den Anmeldungen nicht gerecht werden und musste 15 bzw. 17 Schülerinnen und Schüler abweisen. Längeres gemeinsames Lernen ist in unserer Stadt also gefragt. Hier müssen wir endlich auf die Nachfrage reagieren und die Zukunft der Primusschule absichern“, so Feldmann. Sowohl die Erfahrung vor Ort, als auch die wissenschaftliche Begleitung des Schulversuches sprächen eindeutig für eine Fortführung. „Die Modellphase verläuft – nicht nur angesichts der jüngsten Bilanz für den ersten Abschlussjahrgang – äußerst positiv. Neben der hohen Nachfrage vor Ort sprechen also auch die Fakten eindeutig für den Fortbestand der Schule. Hier muss jetzt auch aus dem Landesministerium ein klares Signal für die Weiterführung der Primusschule kommen“, setzen sich die SPD-Politiker*innen Doris Feldmann und Michael Kleyboldt für den Regelbetrieb der Primusschule ein. 

Positive Bilanz der PRIMUS-Schule: SPD setzt sich für Regelbetrieb der Schule ein
Foto: Elektroschreiber
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