SPD-Vorsitzender Robert von Olberg und Oberbürgermeisterkandidat Dr. Michael Jung sind fassungslos angesichts der rechten Gewalttat in Hessen. „Wir sind in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Niemand sollte einen geliebten Menschen auf so grausame Weise verlieren müssen“, drückt von Olberg das Mitgefühl der Genoss*innen aus. „Auf das Innehalten und die Trauer muss schnellstmöglich eine lückenlose Aufklärung folgen“, so der SPD-Vorsitzende weiter.

„Rechter Terror kommt nicht aus dem Nichts, sondern ist befeuert durch Hass und Hetze in unserem alltäglichen politischen Diskurs.“

Dr. Michael Jung, Oberbürgermeisterkandidat

„Dieser Anschlag darf nicht als Einzelfall abgetan werden. Er steht in einer Reihe mit Taten, wie dem Mord an Walter Lübcke und dem antisemitischen Angriff in Halle. Rechter Terror kommt nicht aus dem Nichts, sondern ist befeuert durch Hass und Hetze in unserem alltäglichen politischen Diskurs“, stellt Dr. Michael Jung heraus. 

Beide betonen, dass sich die Mehrheitsgesellschaft schützend vor die Betroffenen von rechter Hetze und Gewalt stellen muss. „Münster hat auch in der Vergangenheit immer wieder klargemacht, dass in dieser Stadt kein Platz für rechte Hetze ist. Es ist unser aller Verantwortung, dass dies auch in Zukunft so bleibt“, schließt der OB-Kandidat der SPD.

SPD Münster schockiert über Gewalttat in Hanau
Foto: pixabay
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